MIT

PARTIZIPATIVE PROJEKTE

Auf der Basis eines künstlerischen Dialoges schaffe ich in meinen Projekten einen Rahmen, in dem die Menschen, mit denen ich arbeite, sich entfalten können. Strategien des Empowerments, implizite Wissensformen, flache Hierarchien, gruppendynamische Prozesse sind dabei wesentlich. Dabei bewege ich mich in den Schnittstellen von bildender/visueller Kunst, Performance Arts und (Körper-) Theater.

Aktuell entwickle ich zusammen mit sevengardens_berlin Partizipationsprojekte Farbwelten für junge Migrant_innen im Spannungsfeld von Natur und Kunst in der Stadtgesellschaft. Das Centre Francais de Berlin, Martin Nachbar und ich realisieren zusammen mit Felix Marchand Anwohner*innenprojekte in Berlin-Wedding. Wir bringen alte und junge Menschen zusammen.

‚Kunst und Natur‘, ‚Individuum und (Stadt-)Gesellschaft‘ und Formen der (performativen/theatralen) Versammlung sind zentrale Themen für mich.  Ich fühle mich einem auf Selbstverantwortung ausgerichteten Menschenbild verpflichtet und bin großer Fan von Nachhaltigkeit.

In der partizipativen Arbeit mit Menschen interessieren mich die darstellenden Künste als Kommunikations- und als sozialer-künstlerischer Raum.

Das Theater kann als Marktplatz in der Gesellschaft, auf dem das Viele von Vielen verhandelt wird, dazu beitragen, bislang unbekannte Lösungen in der Beweglichkeit und Bewegungen des Vielen zu suchen und zu entdecken.

Siehe: MIT Partizipative Projekte auf dieser Site

© Gabi dan Droste