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„Martin Nachbar und Gabi dan Droste bewiesen mit „Ich bin’s deine Schwestern“, dass Theater pure Kommunikation ist, wenn es gut gemacht ist und sein Publikum, in diesem Fall Zuschauer ab 6 Jahren, ernst nimmt: „Ich bin’s deine Schwestern“ darf unter diesem Aspekt als Paradebeispiel gelten.“ (Auf: Tanz und Schule ; Eintrag: 2016)

„…ein echtes highlight war gestern die vorstellung „ich bin´s deine schwestern“ mit meinen tanzkindern aus dem förderzentrum. die kinder waren total begeistert und haben heute sehr differenziert und mit viel emotionaler beteiligung über das gesehene reflektiert. so was gibt es viel, viel zu selten!!“ (Ute Schmitt, Tanzpädagogin. Auf: Tanz und Schule; Eintrag: 2016)

Die Pionierin des «Theaters von Anfang an»“  Mirjam Kaiser, Presseportal Liechtenstein, 15. Mai 2016.

„Ekhaya is directed by Koleka Putuma, designed by Frankie Nassimbeni and performed by the company. The production was the result of workshops and an incubation process with Gabi Dan Droste, an international expert in Early Childhood Development Theatre, (…).“ Magnet Theatre, Early Years Theatre Festival 2015.

„Within ASSITEJ we have a number of experts who focus on different aspects of work, Gabi’s particular speciality is theatre for the very young and dance for young audiences.  (…) Coming from Germany and working all over the world Gabi bings a very particular aestic eye (…).“ Yvette Hardie, President International ASSITEJ, SABC Digital News, Cape Town, April 2015.

„Die konsequent auf Partizipation ausgelegte Veranstaltung kann also als gelungener Auftakt für einen Herbst gelten, in dem sich Tagungen des Feldes Kultureller Bildung vorrangig mit einem Begriff beschäftigen: Partizipation.“ Eckhard Mittelstädt über die Labor-Tagung ANSTECKEN! DAS KÜNSTLERISCHE IN DER KULTURELLEN BILDUNG, 30. August – 01. September 2015 in der Bundesakademie Wolfenbüttel, Kulturpolitische Mitteilungen, Nr. 150, III/2015, 68f.

Eine formal betonte Arbeit von hoher Exaktheit – und erstaunlich, welche Spielmöglichkeiten die Kinder entdecken und mit welcher Selbstverständlichkeit sie diese nutzen. Zum Abschluss dann eine direkte Kontaktaufnahme mit dem Publikum. Es wird in die Mitte des Spielraums komplimentiert und (passend zum Foyer) zu kleinen Leckereien eingeladen: Theater als Bewegung im Raum und als (deutlich unterschiedene direkte und indirekte) Begegnung mit einem Publikum.“ Wolfgang Nickel über die Arbeit SONDERBAR mit dem Kinderclub am Jungen Staatstheater Berlin Parkaue, blz 09/2015.

„Frei nach dem Motto: Man muss noch Chaos in sich tragen, um einen fliegenden Drachen gebären zu können, fügen sich aus den Kartons entsprungene Einzelteile zu einem Flugmaschinenganzen, mit dem Spielerin Katja Göhler zu weiteren akustisch-fantastischen Abenteuern aufbricht. Musikalisch begleitet wird sie dabei von ihrem Weggefährten Joseph Shallah auf einem der ältesten Instrumente der Menschheit: einer Harfe. (…) Theater für alle, das bedeutet, einen gemeinsamen Raum für alle Alter zu schaffen, (meint dan Droste).“ Tobias Prüwer über die Inszenierung KAPUTT am Theater der Jungen Welt Leipzig, Kreuzer Online, 25.04.2014.

„Bruno Franceschini und Gabi dan Drostes liebevolle Inszenierung (…):“ Mathias Wöbking über die Inszenierung KAPUTT am Theater der Jungen Welt Leipzig, LVZ 28.05.2014.

„(…) und die meisten Kinder werden wohl gern wiederkommen und dann vielleicht nochmal und nochmal und nochmal….“ Elisabeth Burchhardt über das Musik- und Tanztheaterstück NOCHMAL, Ndr 90.3, Mai 2013.

‚Theater von Anfang an!‘ ist ein klug komponierter Bericht (…).“ Hans Wolfgang Nickel. Rezension vom 06.07.2010 zu: Gabi dan Droste (Hrsg.): Theater von Anfang an! Bildung, Kunst und frühe Kindheit. transcript (Bielefeld) 2009. Auf: socialnet

Reading tip: Gabi dan Droste (ed.): Theatre from the Beginning. In: MAGAZINE Goethe Institut, June 2016

PREIS

„(…) unverzichtbare Impulse für eine neue, performative Theaterform (…), es hat Jung und Alt, Künstler und Pädagogen gleichermaßen neugierig gemacht, mitgerissen und die Theater- und Bildungslandschaft in Deutschland nachhaltig verändert. Auszug aus der Begründung der Jury für den BKM Sonderpreis Kulturelle Bildung (KJTZ) 2009.

TALKS

Interview mit Lena Orban, Belgischer Rundfunk, und meine Antwort auf ihre Frage: ‚In welcher Welt möchte ich leben? Welche Antwort haben Sie dazu gefunden?‘  19. Oktober 2017, St. Vith (Belgien)

Wir betrachten Kinder nicht mehr als unvollständig, sondern als vollwertige, kompetente, aktive und neugierige Menschen.“ Gabi dan Droste in: Margot Weber, Jedes Kind ein Künstler?, SPIEGEL SPECIAL 7/2008

 

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